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Havel

15.06. bis 16.06.2013

Am Rande von Berlin machten wir Mitte Juni zwei Touren auf der Havel und den Havelseen.

Unsere erste Fahrt war eine Runde in Spandau: Vom KC Charlottenburg, wo wir auch übernachten konnten, ging es über die Scharfe Lanke und den Stößensee in die Kanäle von Tiefwerder. Die kleine Siedlung hat wie so viele Kanalsiedlungen am Wasser den Namen "Klein Venedig". Von hier aus führte uns der Weg über die kanalartig ausgebaute Havel mit Bootsverkehr zwischen Spundwänden zur Schleuse Spandau - komfortables Umtragen mit einer Gleislore. Bevor es den gleichen Weg zurück ging, gab es nun Genusspaddeln mit einer Rundfahrt über den Spandauer und den Tegeler See, hindurch durch ein kleines Labyrinth von Inseln ("Werder").

Die zweite Tour sollte dann ein Berlin-Klassiker sein: Ab Sacrow über die (Potsdamer) Havel in den Großen Wannsee. Von dort in den kleinen Wannsee an Luxusvillen vorbei und über eine Kette weiterer langer Seen - der längste war der Griebnitzsee - zurück auf die Potsdamer Havel. Nun noch unter der geschichtsträchtigen Glienicker Brücke durch und zurück zum Ausgangspunkt.

An beiden Tagen gab es das volle Paddlerprogramm, dass einen in so einem Revier erwartet: Ententeich-Seen, Wellen und Kabbelwasser im Wechsel, kleine und große Schiffe, Schleusen, Kanäle, mal gar kein Wind, mal ein kräftiges Gebläse aus allen Richtungen. So war nicht nur die Umgebung sehr sehenswert, sondern auch das Paddeln sehr abwechlungsreich.

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